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"Überfahrt" mit Michael Henkel

4-013429112-07-6

Acoustic Music Records

48:23

1. Wasserspiegel

2. Reisebekanntschaften

3. Maskenball

4. Der Schmierfink

5. Gartzer Ballade

6. Unruhe

7. Die Unschuld vom Lande. Ein Walzer. 

8. Und endlich stirbt die Sehnsucht doch...

9. Das Ei des Kolumbus

10. Der morgendliche Ausritt des Joseph Fröhlich

11. Song for G.

 

Kompositionen: Frank Fröhlich - 1/2/5/6/7/9/10

Michael Henkel - 3/11

Günther Kochan  - 4

Hanns Eisler - 8

Arrangements: Michael Henkel & Frank Fröhlich

Aufgenommen Januar 2000  HOROS-Studio - Martin Fischer

 

Das Duo mit dem Dresdner Gitarristen Frank Fröhlich und dem Görlitzer Pianisten Michael Henkel wirkte vergleichsweise kammermusikalisch und überzeugte durch fein- und hintersinnige Klangdialoge. Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung                                                                                   

Ihre Musik, die sie mit erlebbarer Spielfreude rüberbrachten, erzählte Geschichten. Ohne Mühe gelang es gemeinsam mit den Künstlern in Erlebniswelten einzutauchen, die aus Klängen, Melodien und Rhythmen phantasievoll geformt waren. Anregend, aufregend, sinnlich, zärtlich, wild und chaotisch - so blitzen die Klangbilder auf. Thüringer Allgemeine

Kurt Weill, Hanns Eisler, Thelonious Monk - Drei belastbare Säulen der modernen Musikgeschichte, die trotz aller vordergründiger Gegensätzlichkeit und ihres nach außen sperrigen Verhaltens der feste Wille zur Erneuerung der Musik verbindet. Diesen kreativen Widerspruch haben Gitarrist Frank Fröhlich und Michael Henkel in ihr Programm "Überfahrt" gewebt, das die bewusste Intention, mit Musik die Welt zu durchstreifen, widerspiegelt. ... Die beiden Instrumentalisten bewegen sich mal sachlich kühl, dann wieder virtuos und frech in den Fahrwassern zeitgenössischer Kammermusik, Folklore und Jazz, ohne auch nur den leisesten Anschein einer beliebigen oder gar unverbindlichen Grundstimmung zu verbreiten. Intellektuelle Impressionen, die aus dem differenzierten Gedanken des Augenblicks entstehen. Die Wärme ihres Dialogs steckt im Detail - ein schlauer Blick in die Gegenwart, in der sich Weill- und Eislermusik zwanglos zu behaupten versteht. Süddeutsche Zeitung

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